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RB Leipzig
gelingt Wiedergutmachung
[14.11.10] |
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Die
Roten Bullen sind wieder in der Erfolgsspur: Mit einem
klaren 3:0-Erfolg über den ZFC Meuselwitz konnte
Fußball-Regionalligist RB Leipzig, wie angekündigt, die
Niederlage der Vorwoche korrigieren. Maximilian Watzka
brachte das Team von RB-Trainer Tomas Oral in Führung,
Carsten Kammlott konnte noch vor der Pause auf 2:0 erhöhen.
Vor allem
nach dem Seitenwechsel bot Leipzig den 3.933 Zuschauern in
der Red Bull Arena eine ansprechende Leistung und schaffte
durch Daniel Frahn noch das dritte Tor. „Es war 90
Minuten eine kompakte Mannschaftsleistung. Wir haben
verdient gewonnen und konnten nach der Führung endlich mal
befreit aufspielen“, freute sich Matchwinner Kammlott.
Das
Spiel begann sehr verhalten und man merkte beiden
Mannschaften die Nervosität an. Die Leipziger zwar mit mehr
Ballbesitz, Torchancen konnten jedoch nicht herausgespielt
werden. Meuselwitz hatte nach 14 Minuten die erste gute
Möglichkeit des Spiels, als ein Linksschuss von Rene Weinert
knapp am Tor von RB-Keeper Sven Neuhaus vorbeistrich. Nach
25 Minuten erhöhte RB den Druck und kam nun endlich zu
Torchancen: Eine Direktabnahme von Kammlott nach
Watzka-Flanke ging über das Tor (28.), Steven Lewerenz
verzog anschließend einen Rechtsschuss (29.).
Nur eine Minute später sollten die Angriffsbemühungen der
Gastgeber schließlich belohnt werden. Nach einem abgewehrten
Lewerenz-Freistoß zog Watzka aus 25 Metern ab und der
abgefälschte Ball schlug unhaltbar im Tor des ZFC ein. Aber
die Gäste blieben gefährlich. Kammlott stand nach 35 Minuten
zwei Mal goldrichtig und klärte für den schon geschlagenen
Neuhaus auf der Linie. Nur neun Minuten später bewies der
Angreifer auch seine Offensivqualitäten und krachte eine
flache Eingabe von Sturmpartner Nico Frommer überlegt zum
2:0 in die Maschen.
Nach der Pause nahm RB das Zepter sofort in die Hand und
spielte konsequent und schnell nach vorn. Kammlott blieb ein
ständiger Unruheherd und vergab mit einer Direktabnahme
(52.) und einem Heber (62.) die Entscheidung. Diese sollte
dann in der 68. Minute mit dem schönsten Angriff des Spiels
fallen. Mittelfeldantreiber Timo Rost setzte Kammlott mit
einem öffnenden Pass in Szene, der Stürmer schüttelte mit
einem starken Solo die gesamte Verteidigung der Thüringer ab
und passte überlegt zum eingewechselten Daniel Frahn, der
zum 3:0 einschob. Dies war auch der Endstand, weil weitere
gute Möglichkeiten von Stefan Kutschke (80.), Lewerenz (80.)
und Watzka (81.) ungenutzt blieben.
Meuselwitz gelang offensiv nichts mehr. Die einzig
nennenswerte Chance der zweiten Halbzeit resultierte aus der
82. Minute, als Robert Böhme aus 20 Metern abzog, Neuhaus
aber glänzend parierte. Die Leipziger letztlich mit der
notwendigen Steigerung zur Vorwoche, auch wenn bei besserer
Chancenauswertung ein höherer Sieg möglich gewesen wäre.
„Ich habe heute nichts an der Leistung meiner
Mannschaft auszusetzen. Wir müssen jetzt bis zum Winter
möglichst maximal punkten, um nach der Winterpause voll
angreifen zu können“, erklärte Trainer Tomas Oral nach dem
Spiel. RB bleibt Vierter der Tabelle und hat
weiterhin neun Punkte Rückstand auf Spitzenreiter Chemnitz.
(Stephan Lochen) |
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RB Leipzig
bezwingt Hertha BSC II
[31.10.10] |
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2:0-Sieg vor 7.122 Zuschauern - 1. Tor von Kammlott
Fußball-Regionalligist RB Leipzig bleibt Liga-Primus
Chemnitzer FC weiter auf den Fersen. Mit der besten
Heimleistung der laufenden Saison begeisterten die Roten
Bullen 7.122 Zuschauer in der Red Bull Arena und feierten
einen verdienten 2:0 (1:0)-Sieg über die Zweitvertretung von
Hertha BSC. Damit blieb die Elf von RB-Coach Tomas Oral
erstmals im heimischen Stadion ohne Gegentor.
Nico
Frommer brachte die Leipziger in Halbzeit eins in Führung,
ehe Carsten Kammlott mit dem 2:0 den siebten Saisonsieg
herausschoss. „Wir haben uns im Verlauf des Spiels vor
allem spielerisch gesteigert und wurden von Minute zu Minute
besser. Bei besserer Chancenverwertung wäre ein höherer Sieg
möglich gewesen“, erkannte Stürmer Daniel Frahn.
RB-Coach Tomas Oral setzte auf die gleiche Startelf wie beim
2:0-Auswärtssieg in Plauen. Nur für den an der Wade
verletzten Routinier Ingo Hertzsch rutschte Shaban Ismaili
auf die rechte Außenverteidigerposition. Von Beginn an
entwickelte sich ein gutes Fußballspiel, wobei sich beide
Teams im Mittelfeld neutralisierten. Die erste Großchance
erspielten sich nach 23 Minuten die Berliner. Nach einer
abgewehrten Ecke schoss Fanol Perdedaj den Ball volley an
die Querlatte des Tores von RB-Keeper Sven Neuhaus. Die
Roten Bullen blieben davon unbeeindruckt und versuchten
weiter mit spielerischen Mitteln zum Erfolg zu kommen. Vor
allem die Außenpositionen wurden immer wieder klug ins
Aufbauspiel einbezogen. Nach 28 Minuten hätte Tom Geißler
die Führung erzielen müssen, schoss den Ball aber frei vor
Hertha-Torhüter Sascha Burchert über das Tor. Nur zwei
Minuten später die nächste hundertprozentige Chance. Doch
Kammlott konnte einen öffnenden Pass von Thomas Kläsener
nicht verwerten und traf nur das Außennetz. Besser machte es
Sturmpartner Nico Frommer. Der Torjäger warf sich energisch
in eine gute Rechtsflanke von Ismaili und köpfte mit seinem
sechsten Saisontor zur verdienten Führung ein (35.).
Auch nach dem Seitenwechsel blieb der Gastgeber
spielbestimmend. Das Mittelfeld um Timo Rost, Geißler und
Benjamin Baier verteilte klug die Bälle auf die immer
anspielbaren Stürmer Frahn, Frommer und Kammlott. Letzterer
vergab nach 47 Minuten eine weitere Großchance, machte es
aber vier Minuten später besser und knallte eine verlängerte
Ecke von Lars Müller zu seinem vielumjubelten ersten
Saisontor ins Hertha-Tor. Den Berlinern gelang in der
Offensive kaum noch etwas, einzig ein platzierter Schuss des
eingewechselten Terrence Boyd landete am Pfosten des
RB-Gehäuses (63.).
Die Leipziger kontrollierten nun souverän das Spiel und
spielten weiter schnell nach vorn. Einziges Manko: Die
zahlreichen Konter wurden mangelhaft ausgespielt, bei
besserer Chancenverwertung wäre so ein höherer Sieg möglich
gewesen. „Wir haben das Konterspiel bisher kaum geübt, da
wir selbst immer das Spiel machen. Heute waren die Räume da
und wir hätten ein paar Tore mehr machen müssen. Wir haben
das Spiel dominiert und sind weiter auf einem guten Weg“,
resümierte Trainer Tomas Oral nach dem Spiel zufrieden. Nach
dieser überzeugenden Leistung rangieren die Roten Bullen
weiter in Lauerstellung auf Position zwei der Tabelle.
(Stephan Lochen) |
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Serie
gerissen - RB Leipzig erstmals ohne Punkt
[16.10.10] |
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Nach neun ungeschlagenen Spielen setzte es für RB Leipzig
die erste Saisonniederlage gegen einen spielstarken Gast aus
Wolfsburg. Der Siegtreffer für die Gäste fiel bereits in der
zweiten Spielminute durch Fabian Klos. Die 3.601 Zuschauer
sahen eine schwache Regionalligapartie, in der es die
Leipziger nicht schafften, das frühe Gegentor zu egalisieren.
„Einem Rückstand hinterherzulaufen ist immer schwer, wir
werden aber mit der Niederlage umgehen könne“, zeigte sich
Kapitän Tim Sebastian nach dem Spiel kämpferisch.
Das Spiel war gerade angepfiffen, als RB-Torhüter Sven
Neuhaus bereits hinter sich greifen musste: Einen
Ballverlust im Mittelfeld nutzte Klos eiskalt zur Führung
für die Niedersachsen. RB brauchte fast 20 Minuten, um ins
Spiel zu kommen und hatte vor allem im Mittelfeld Probleme
mit den spielstarken Gästen. Torchancen blieben in Halbzeit
eins mangelhaft. Daniel Frahn verpasste nach einer halben
Stunde eine Eingabe von Sturmpartner Nico Frommer knapp, ein
35-Meter-Schuss von Tom Geißler strich knapp am Wolfsburger
Tor vorbei.
Im zweiten Durchgang begann der Gastgeber druckvoll und
drängte auf den Ausgleich. RB-Trainer Tomas Oral brachte
nach 65 Minuten mit Stefan Kutschke und Carsten Kammlott
zwei neue Offensivkräfte. Kammlott setzte sich kurz nach
seiner Einwechslung gekonnt gegen drei Gegenspieler durch
und konnte nur durch ein Foul gestoppt werden. Der
Elfmeterpfiff von Schiedsrichter Robert Kampka blieb jedoch
aus. Leipzig blieb spielbestimmend, Wolfsburg stand jedoch
weiter sicher und beschränkte sich auf Konter. Die Roten
Bullen schossen nun aus allen Lagen aufs Tor, doch die
Fernschüsse von Steven Lewerenz, Shaban Ismaili und dem
eingewechselten Daniel Baier gingen vorbei oder wurden vom
starken Gästekeeper Jonas Deumeland pariert. In der
Schlussoffensive stürmte sogar Torhüter Neuhaus mit, aber
das Abwehrbollwerk der Wolfsburger hielt dem Druck der
Leipziger stand. „Vor allem die gestandenen Spieler haben
nicht alles gegeben. In der ersten Halbzeit haben wir zu
viele Fehler gemacht und nur eine gute zweite Halbzeit
reicht eben nicht aus, um zu gewinnen“, analysierte Trainer
Tomas Oral sichtlich enttäuscht. Nach der Niederlage müssen
die Roten Bullen die Niedersachsen auch in der Tabelle
vorbei ziehen lassen. (Stephan Lochen) |
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RB Leipzig
schlägt Spitzenreiter
[12.09.10] |
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Die Roten Bullen kommen ins Rollen. Nach dem 2:1 Sieg in
der Vorwoche in Kiel feierten die Leipziger endlich den
ersten Heimsieg in der Red Bull Arena. Vor der tollen und
stimmungsvollen Kulisse von 11.341 Zuschauern trafen Timo
Rost und Daniel Frahn nach der Pause zur 2:0 Führung.
Der Spitzenreiter aus Magdeburg konnte in der Schlussphase
durch Marko Verkic nur noch den Anschlusstreffer erzielen.
„Wir wussten, dass wir in der zweiten Hälfte unsere
Chancen bekommen werden und haben diese eiskalt genutzt.
Wenn wir weiter an unserer Chancenverwertung arbeiten, sind
wir noch schwerer zu schlagen“, resümiert Torschütze Rost.
Die
Leipziger begannen konzentriert und nahmen im Mittelfeld die
Zweikämpfe sofort an. Die erste Chance hatten jedoch die
Gäste aus Magdeburg: Nach einer Ecke kam Tobias Stiefel frei
zum Schuss, welcher knapp am Tor vorbei strich. Auch die
erste Möglichkeit des Gastgebers resultierte aus einer Ecke.
Kapitän Tim Sebastian knallte den Ball jedoch über das Tor
(7.). RB erhöhte nun den Druck, ohne zu zwingenden Chancen
zu kommen. Maximilian Watzkas Schuss wurde abgewehrt (13.),
eine gute Eingabe von Daniel Frahn fand keinen Abnehmer im
Strafraum (19.) und nach Vorlage Tom Geißlers kam Stefan
Kutschke nicht entscheidend an den Ball (28.). Nach einer
halben Stunde verflachte das Spiel zunehmend. Magdeburg
blieb vor allem über den quirligen Marvin Dennis Wijks
gefährlich, der sich über die linke Seite immer wieder gut
in Szene setzen konnte. Kurz vor der Pause dann doch zwei
sehenswerte Chancen auf beiden Seiten. Doch weder der
35-Meter-Schuss des Magdeburgers Rainer Müller noch ein
gefährlicher Rechtsschuss von Watzka führten zum Torerfolg.
Auch nach dem Seitenwechsel blieb RB leicht überlegen und
ging deshalb nach 66. Minuten nicht unverdient in Führung.
Nach einem Einwurf landete der Ball bei Rost, der mit einem
satten Schuss zum vielumjubelten 1:0 traf. Magdeburg war
sichtlich geschockt. Dies wusste der Gastgeber zu nutzen.
Standardspezialist Lars Müller zirkelte nur eine Minute
später einen Freistoß direkt auf den Kopf von Frahn und der
Stürmer nickte unbedrängt zum 2:0 ein. Die Leipziger
kontrollierten von nun an das Spiel und hatten durch Müller
(Freistoß, 77.) und Frahn (85.) sogar Gelegenheiten, die
Führung auszubauen. Dies gelang nicht und Magdeburg witterte
durch den Anschlusstreffer von Verkic (89.) die Chance auf
einen Punktgewinn. Der eingewechselte Steven Lewerenz hätte
dann den alten Abstand wieder können, er scheiterte nach
einem Konter jedoch am Magdeburger Torhüter Matthias Tischer.
So blieb es beim letztlich verdienten 2:1 für die Hausherren.
„Wir haben heute keine Glanzleistung gezeigt, vor allem
mit der ersten Halbzeit war ich gar nicht zufrieden. Aber
aufgrund unserer Spielanteile und Spieldominanz haben wir
das Spiel verdient gewonnen“, zeigte sich RB-Trainer Tomas
Oral zufrieden aber kritisch. Leipzig schiebt sich mit
dem zweiten Saisonsieg auf Tabellenplatz sechs und hat nur
noch zwei Punkte Rückstand auf den neuen Tabellenführer
Chemnitzer FC. (Stephan Lochen) |
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RB Leipzig
will gegen Spitzenreiter in der Erfolgsspur bleiben
[10.09.10] |
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Regionalligist RB Leipzig
empfängt am Sonntag den Tabellenersten aus Magdeburg in der
Red Bull Arena. "Obwohl wir Heimvorteil haben, sind wir wie
auch gegen Kiel, nicht der Favorit", stapelt Trainer Tomas
Oral tief. "Magdeburg ist glänzend in die Saison
gestartet und hat eine großen Fankulisse im Rücken", merkt
der Coach des Tabellenzehnten an. Die Leipziger rechnen mit
rund 10.000 Fans, allein 4000 Zuschauer werden aus Magdeburg
erwartet. Der Traditionsclub aus Sachsen-Anhalt gewann drei
der vier Saisonspiele bei einem Unentschieden und erzielte
schon sieben Tore. Oral hat die Offensivstärken des Gegners
jedoch genau analysiert: "Mit der offensiven Aufstellung
4-3-3 machen die Spieler nach vorne viel Dampf. Es wird ein
schweres Spiel, trotzdem haben wir keinen Grund, vor
Ehrfurcht zu erstarren."
Nach dem Befreiungsschlag mit
dem ersten Saisonsieg bei Holstein Kiel am vergangenen
Wochenende wollen die Leipziger nun nachlegen. "Jetzt müssen
wir mit dem nötigen Ernst zur Sache", meint
Mittelfeldspieler Lars Müller, der in der Vorwoche den
Ausgleich erzielte. "Gegen Magdeburg brauchen wir vor allem
Geduld. Wir werden alles daran setzen, um in der Erfolgsspur
zu bleiben", betont auch Oral. Bis auf Abwehrspieler
Sebastian Albert kann der Trainer aus dem Vollen schöpfen.
Auch Stürmer Daniel Frahn hat seine Rippenprellung
vollständig auskuriert. Ob der ehemalige Magdeburger
Maximilian Watzka von Beginn an aufläuft, hat Oral noch
nicht entschieden. (Anett Böhm) |
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Medienzusammenarbeit mit Rasenballsport Leipzig
[28.08.10] |
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Theorie vermitteln und Praxis
erleben. Eine wertvolle und unerlässliche Kombination für
angehende Journalisten. Unser Medienprojekt unterstützt
daher ab sofort die Presseabteilung von
Fußballregionalligist RasenBallsport Leipzig.
SPORTAKUS-Chefredakteur Stephan Lochen, der die Kooperation
mit RB Leipzig in die Wege leitete, freute sich über die
zukünftigen Aufgaben, "Wir haben den Einstieg von Red Bull
im Leipziger Fußball verfolgt und freuen uns auf die
kommenden Zusammenarbeit." Zu den Aufgaben des SPORTAKUS
gehört die Gestaltung einer Pressemappe, das Verfassen von
Spielberichten, Geschichten für die Homepage sowie
Fotoarbeiten.
Einige Auszüge unserer Arbeit sind
zudem auf
www.sportakus-online.de zu finden.
(Marco Zimmermann/Alex Fugmann) |
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RB mit drittem Remis in Folge
[29.08.10] |
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Fußball-Regionalligist RB Leipzig bleibt auch im dritten
Saisonspiel ohne Niederlage - allerdings auch ohne Sieg. Im
Heimspiel gegen Hannover 96 II mussten sich die Roten Bullen
nach 90 hart umkämpften Minuten mit 1:1 (0:1) zufrieden
geben. Vor 2.633 Zuschauern in der Red Bull Arena brachte
Felix Burmeister die Gäste aus Niedersachsen 1:0 in Front
(14.). Den viel umjubelten 1:1-Ausgleich markierte Nico
Frommer per Kopf (79.). Drei Minuten später musste der
bereits verwarnte Frommer nach einer Unsportlichkeit mit
Gelb-Rot vom Platz.
Die Leipziger gingen engagiert ins Spiel und hatten durch
Frommer bereits in der dritten Minute die erste gute
Gelegenheit. Doch der Gast aus Hannover verteidigte
geschickt und zeigte sich bissig und zweikampfstark. In der
14. Spielminute dann der Dämpfer für RB: Nach einer Ecke
köpfte Felix Burmeister ungehindert zur Führung für die
Niedersachsen ein. Die Roten Bullen erhöhten nun den Druck,
doch bis auf einen 22 Meter-Kracher von Tom Geißler nach
einer halben Stunde erspielte sich die Mannschaft von RB-Coach
Tomas Oral keine bemerkenswerten Chancen. „Wir haben
gezeigt, dass wir wollen, leider hat es wieder nicht zum
Sieg gereicht. Wir haben verpasst, das 1:0 zu machen und
sind die ganze Zeit einem Rückstand hinterhergerannt“,
resümierte Tom Geißler enttäuscht.
Das gleiche Bild in Halbzeit zwei. RB blieb feldüberlegen,
Hannover stand jedoch sicher und blieb über Konter
gefährlich. Keeper Sven Neuhaus und Kapitän Tim Sebastian
verhinderten gegen die einschussbereiten Florian Büchler und
Serdar Dursun. Tomas Oral brachte mit Stefan Kutschke,
Steven Lewerenz und Alexander Laas drei frische Spieler,
Großchancen blieben jedoch weiter Mangelware. Eine
Standardsituation leitete schließlich den mehr als
verdienten Ausgleich ein. Einen Eckball von Lars Müller
verlängerte Daniel Rosin und Nico Frommer traf per Kopf zum
1:1. Der Torschütze blieb weiter im Fokus – jedoch negativ.
Schiedsrichter Simon Marx ahndete eine vermeintliche
Schwalbe des bereits verwarnten Stürmers mit Gelb-Rot. Trotz
Unterzahl wollten die Leipziger den ersehnten ersten
Heimsieg, aber auch in der Schlussphase hielt die Abwehr von
Hannover II dem Druck stand. Die Bullen warten damit
weiterhin auf den ersten Saisonsieg.
Tomas Oral analysierte nach dem Spiel: „Ich bin mit
niemandem zufrieden, denn das kann ich nur sein, wenn die
Mannschaft gewinnt. Es liegt nicht an den Chancen, sondern
am Glauben an sich selbst.“ (Stephan Lochen) |
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"Wir geben die Antwort auf dem Platz"
[19.08.10] |
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Am 2. Spieltag der Regionalliga Nord trifft
RasenBallsport Leipzig am Freitag um 19 Uhr im
Eintracht-Stadion auf die zweite Mannschaft von Eintracht
Braunschweig.
Dabei brennt der selbsternannte Aufstiegsfavorit aus Leipzig
auf Wiedergutmachung nach dem ernüchternden 1:1 zum
Saisonauftakt gegen Türkiyemspor Berlin. Mittelfeld-Motor
Timo Rost ist sich trotzdem sicher, dass der Verein seine
hoch gesteckten Ziele in dieser Saison erreichen wird: "Wir
haben eine junge, hungrige Truppe mit viel Qualität. Am
Wochenende werden wir die passende Antwort auf dem Platz
geben".
Auch RB-Trainer Tomas Oral gibt sich kämpferisch: "Wir
wollen den unbedingten Siegeswillen entwickeln und uns in
einen Rausch spielen. Wenn uns das gelingt werden wir nur
sehr schwer zu schlagen sein".
Ob es personelle Veränderungen in der Startelf geben wird,
ist noch nicht entschieden – Oral kann auf alle Spieler
zurückgreifen. Unterschätzen wird er Braunschweig dennoch
nicht. "Sie haben eine laufstarke Mannschaft und sind bei
Standardsituationen kreuzgefährlich", weiß Oral. Am ersten
Spieltag gewannen die Niedersachsen mit 2:0 beim FC
Oberneuland und geht ganz ohne Druck in die Partie gegen die
Leipziger. (Marco Zimmermann) |
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Härtetest für RB
[23.07.10] |
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Fußballregionalligist
RasenBallsport Leipzig verlor
das erste Spiel in der Red
Bull Arena mit 1:2 gegen den deutschen Vizemeister FC
Schalke 04, gewann aber mit einem couragierten Auftritt vor
21.566 Zuschauern durchaus an Sympathien.
„Eigentlich bin ich nie
zufrieden, wenn man verliert“, betont RB-Trainer Tomas Oral.
„Aber wir haben uns gegen einen Champions-League-Teilnehmer
einige Chancen herausgespielt und die Mannschaft hat eine
ordentliche Leistung gezeigt.“ Die Leipziger hielten von
Beginn an mutig
dagegen und bestimmten die Anfangsviertelstunde.
Bereits nach elf Minuten gingen die Gastgeber unter großem
Jubel dann sogar in Führung: Nach einem öffnenden Pass von
Kapitän Ingo Hertzsch flankte Neuzugang Steven Lewerenz den
Ball von der rechten Seite flach in den Strafraum. Nico
Frommer bewies seine Torjägerqualitäten und traf zum 1:0.
Nun erhöhten die Schalker das Tempo, wobei RB offensiv immer
gefährlich blieb. Vor allem Frommer und Carsten Kammlott (kam
aus Erfurt) waren immer anspielbar. In der 24. Minute
erzielten die Königsblauen schließlich den verdienten
Ausgleich. Ivan Rakitic überlief Lewerenz und bediente Edu,
der Sven Neuhaus im Tor der Leipziger keine Chance ließ.

Noch vor der Pause legte Schalke nach. Tom Geißler verlor im
Mittelfeld unglücklich den Ball und Rakitic erzielte nach
feiner Einzelleistung das 2:1. Nach der Pause ging der
Rhythmus auf beiden Seiten – bedingt durch die vielen
Auswechslungen und die Strapazen der Saisonvorbereitung,
etwas verloren. RB hatte durch Kammlott und Daniel Frahn (kam
vom SV Babelsberg) noch gute Torchancen, die jedoch
ungenutzt blieben. „Zu Spielbeginn waren wohl einige meiner
Spieler in Gedanken schon bei der Heimreise. Doch wir haben
nach dem Rückstand die Kurve gekriegt“, analysierte der
Schalker Trainer Felix Magath. „Uns fehlte etwas die
Aggressivität, aber ich denke die Zuschauer waren zufrieden
und werden wieder kommen, wenn wir weiter guten Fußball
spielen“, resümierte Oral. (Stephan
Lochen) |
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Neuer Trainer für RB-Leipzig
[19.06.10] |
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Fußballregionalligist
RasenBallsport Leipzig präsentierte mit Tomas Oral am
vergangenen Freitag im Radisson Hotel in Leipzig den neuen
Cheftrainer. Der 37-Jährige wird somit der Nachfolger des
Ende Mai entlassenen Tino Vogel. Oral betreute bis Oktober
2009 das Zweitligateam des FSV Frankfurt und feierte
insgesamt sechs Aufstiege mit dem Verein. „Wir haben uns
schon länger mit Tomas auseinandergesetzt und sind uns
sicher, mit ihm den richtigen Mann für unser Ziel
verpflichtet zu haben“, erklärte RB-Sportdirektor Dietmar
Beiersdorfer. Dieses Ziel lautet Bundesliga und dafür wurde
Oral mit einem Dreijahresvertrag ausgestattet.
„Mit den Tugenden Leidenschaft,
Wille und Dominanz wollen wir den Aufstieg schaffen – alles
andere wäre unrealistisch. Leipzig lechzt nach höherem
Fußball und ich werde alles dafür tun“, betont der
türkisch-aramäische-stämmige Neutrainer. Dass mit Felix
Magath in Leipzig erst ein andere Coach gehandelt wurde,
stört Oral nicht: „Es ist doch schön, in einem Atemzug mit
Magath genannt zu werden“. Beiersdorfer ergänzt: „Magath
stand zu keiner Zeit kurz vor der Unterschrift.“
(slo) |

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Nächstes Heimspiel:
Am 28.11.10 gegen Spitzenreiter Chemnitz. |
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